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Die Stiftung Sucht

 

Die Stiftung Sucht wurde unter dem Namen Stiftung für Sucht- und Jugendprobleme im Frühjahr 1972 in Basel gegründet.

 

Der Zweck ist bis heute der gleiche geblieben: Mit einem vielfältigen Angebot hilft die Stiftung suchtkranken Menschen, ihren Platz in der Gesellschaft wieder zu finden und ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben zu führen. Mit dem jahrzehntelangen Einsatz aller Beteiligten konnte das Angebot kontinuierlich vergrössert und die Qualität der Betreuung dauerhaft weiterentwickelt werden.

 

Die vier Stiftungsinstitutionen in den Bereichen Therapie und Überlebenshilfe betreuen heute etwa 120 Personen. Sie werden von den Mitarbeitenden in den stationären Einrichtungen Chratten Suchttherapie und Haus Gilgamesch sowie im Tageshaus für Obdachlose und der Werkstatt Jobshop mit grossem Engagement professionell therapeutisch und psychosozial begleitet.

 

Die Angebote der Stiftung Sucht sind nur dank der grosszügigen Unterstützung von Einzelpersonen, Behörden und Unternehmen möglich. Menschen mit einer Suchtproblematik bieten sie die Möglichkeit, ihre Erkrankung zu überwinden oder zu lernen, in angemessener Weise mit der Sucht umzugehen und selbständig am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Und die Allgemeinheit profitiert davon, dass mit den Überlebenshilfen, dem Beschäftigungsangebot und der Schaffung einer Tagesstruktur der öffentliche Raum entlastet wird.