Ein gutes Leben schenken
Winterszeit ist Festtagszeit, ist Freude schenken, ist teilen. Warum diesen Moment nicht zu etwas Besonderem machen und den Ärmsten in unserer Gesellschaft die verdiente Aufmerksamkeit schenken? Mit einer Spende helfen Sie uns, einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen.
Denn stellen Sie sich vor, es ist kalt, dunkel, es regnet oder schneit. Es ist Festtags-, Freundes- und Familienzeit und Sie haben kein Dach über dem Kopf, kein Zuhause, keine Liebsten, die Sie aufnehmen. Sie pendeln zwischen Notschlafstelle, überdachter Nische in der Einkaufsmeile oder einem Nachtlager unter der Autobahnbrücke. Ihre
Gedanken kreisen einzig um einen gefahrlosen Schlafplatz, Witterung, etwas Essbares und Geld, um Ihre Not erträglicher zu machen.
Von Feiern, fein essen oder seine fremdbetreuten Kinder mit einem Geschenklein überraschen, Pläne fürs neue Jahr schmieden – keine Rede. Dafür Armut, Scham und Angst im Überfluss. Den Menschen, die zu uns in die Stiftung Sucht kommen, ergeht es so.
In fünf Betrieben lindern wir dieses Leid. Täglich, insbesondere auch an allen Feiertagen, begleiten wir bis zu 180 Menschen insgesamt, haben für 88 Personen Wohnraum, wovon 45 Frauen und Männer in einer von der Stiftung gestellten eigenen Wohnung leben, die weiteren in unseren therapeutischen Wohneinrichtungen.
Mit Ihrer Solidarität und unserem Tun bringen wir gemeinsam mehr Licht, Wärme und Zuversicht ins Leben von Betroffenen. Die Stiftung Sucht dankt Ihnen für Ihre Hilfe und wünscht Ihnen und Ihren Liebsten Wohlergehen, Glück und ebenso ein gutes Leben.

Wir sind wieder an der Basler Herbstmesse am Petersplatz !
Auch in diesem Jahr freuen wir uns, gemeinsam mit unseren fünf Betrieben Teil dieser schönen Tradition zu sein.
Kommen Sie vorbei, geniessen Sie mit uns einen köstlichen Maiskolben mit einem Glas Most oder machen Sie bei unserem Wettbewerb mit und gewinnen Sie mit etwas Glück!
Wir freuen uns auf Sie und danken der Fasnachtsclique «Grandbaleeser» für die wertvolle Unterstützung. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen guten Start in den Herbst.
– Beim Kollegienhaus am Petersplatz, Basler Herbstmesse 2025
– 25. Oktober bis 11. November 2025 (11.00 – 20.00 Uhr)
– Bildquelle: Herbstmesse Werkstatt Jobshop 2024

Von links: Astrid Kugler (Präsidentin des Stiftungsrats der Stiftung Sucht) gemeinsam mit Mitarbeitenden der Agentur Pomcanys, die den aktuellen Messeauftritt der Stiftung ermöglicht und gespendet haben.
Herzlichen Glückwunsch Louise Aubry-Kappeler-Stiftung
70 Jahre Engagement für armutsbetroffene Menschen
Mit dem Motto «Luft verschaffen» beschenkt die Louise Aubry-Kappeler-Stiftung zu ihrem 70-Jahre-Jubiläum drei Organisationen der Armutsbekämpfung mit Betriebsbeiträgen. In einem mehrstufigen Verfahren wählte die Stiftung aus 57 Bewerbungen drei Institutionen aus. In feierlichem Akt im Basler Rathaus wurden am 11. September die begünstigten Organisationen bekannt gegeben:
Gärngschee – Basel hilft
Schwarzer Peter – Verein für Gassenarbeit
Tageshaus für Obdachlose – ein Betrieb der Stiftung Sucht
Dass auch das Tageshaus für sein Wirken für armutsbetroffene und wohnungslose Menschen während drei Jahren mit einem bedeutenden Beitrag beschenkt wird, ist eine unschätzbare Hilfe und grosse Ehre.
Team Tageshaus, Stiftungsrat und Geschäftsstelle der Stiftung Sucht bedanken sich herzlich für diese Begleitung und das geschenkte Vertrauen.
Der Louise Aubry-Kappeler-Stiftung wünschen wir weiterhin bestes Gelingen für ihre Projekte und Vorhaben.
Lesen Sie die Medienmitteilung zur Jubiläumsfeier im Basler Rathaus.
Impressionen von der Feier aus dem Basler Rathaus

Preisverleihung an das Basler Tageshaus für Obdachlose.

Gruppenbild Stiftungsrat Louise Aubry-Kappeler-Stiftung und Vertretende des Tageshauses und der Stiftung Sucht.

Claudia Schultheiss, Lucie Hafner, Thomas Gander
Stiftungsratsmitglieder der Louise Aubry-Kappeler-Stigtzung v.l.n.r.
mit Kaspar Suter, Vorsteher Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt.

Strassenchor Verein Surprise hat sich trotz ausgebuchtem Kalender Zeit für die Geburtstagsfeier der Louise Aubry-Kappeler Stiftung genommen.

Netzwerken für eine gute Sache: mit rund 100 geladenen Gästen.
Jahresbericht 2024
Der Jahresbericht 2024 ist da.
Lesen Sie, was die Stiftung Sucht 2024 bewegt hat. Wir wünschen anregende Lektüre.
Herzliche Gratulation
Wir gratulieren Nico Maissen zum erfolgreich abgeschlossenen Studium in Sozialer Arbeit, HF
Nico Maissen hat sein berufsbegleitendes Studium im Haus Gilgamesch absolviert. Wir freuen uns mit ihm über diesen Erfolg und danken ihm für seine engagierte Arbeit für die dem Haus Gilgamesch anvertrauten Personen. Nico Maissen wünschen wir für seine nächsten beruflichen Stationen weiterhin viel Erfolg und Freude.
Leitungswechsel in der Werkstatt Jobshop
Wir begrüssen Tanja Martin. Ab 1. Juli übernimmt sie die Betriebsleitung der Werkstatt und löst Christian Keller ab.
Christian Keller, Betriebsleiter der Werkstatt Jobshop, verlässt die Stiftung Sucht. Nach langjähriger Tätigkeit für benachteiligte Menschen wird er beruflich Neues angehen. Christian Keller danken wir für seinen grossen Einsatz und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft
Frau Martin ist ausgebildete Arbeitsagogin IfA und bringt mehrjährige Erfahrung als Betriebsleiterin sowohl in Produktionsbetrieben als auch aus dem Detailhandel mit.
In ihrer Funktion ist sie Mitglied der Geschäftsleitung der
Stiftung Sucht. Bis dahin und während des Übergangs sichert Ihnen unser bewährtes Team Jobshop die Arbeit in der Produktion und in der Begleitung der Beschäftigten in gewohnter Qualität zu.
Für Sie als Auftrag gebende Werkstatt-Kundschaft oder als Partnerinnen, Partner in der Arbeitsintegration wird sich in der Zusammenarbeit nichts ändern. Die Abläufe bleiben dieselben, und das Team Jobshop ist für Ihre Wünsche wie gewohnt gerne für Sie da.
Wir nutzen die Gelegenheit auch, um uns herzlich für die geschätzte Kooperation mit Ihnen und das geschenkte Vertrauen zu bedanken. Wir freuen uns, auch in Zukunft, Sie mit Aufträgen zu unterstützen und damit gemeinsam mit Ihnen für Menschen am Rande unserer Gesellschaft da zu sein. Ihre Fragen und Anliegen nimmt das Team Jobshop, Telefon 061 271 30 78, gerne entgegen.
Mutation im Stiftungsrat der Stiftung Sucht
Wir begrüssen Dr. med. Martin Kottmann als neuen Stiftungsrat. Mit dem Anschluss der Pädagogischen Wohngruppen, pwg Reinach, wurde deren Trägerschaft, Verein Pädagogische Obdachlosenprävention (VPOP) aufgelöst. Martin Kottmann wechselt nun vom VPOP in den Stiftungsrat der Stiftung Sucht. Er ist Ansprechperson für die Integration der pwg Reinach in die Organisation und ist weiter Experte für Suchtfragen.
Stiftung Sucht und pwg Reinach spannen ab 2025 zusammen
Die pwg Reinach (Pädagogische Wohngruppen Reinach) werden am 1. Januar 2025 in die Stiftung Sucht (Basel) integriert. Die Angebote beider Institutionen bleiben weiterhin bestehen, für die Klientinnen und Klienten ändert sich nichts. Für die Mitarbeitenden der pwg und die zuweisenden Stellen ergeben sich durch die Integration ebenfalls keine Veränderungen.
Mutation im Stiftungsrat der Stiftung Sucht
Auf Monika Wirth folgte Alexa Nürnberger. Monika Wirth hat während sechs Jahren die strategischen Entscheide der Stiftung Sucht als zuverlässige Partnerin und kluge Mitdenkerin mitgestaltet. Mit Alexa Nürnberger, Architektin in einem renommierten Architekturbüro in Basel, konnte eine Nachfolgerin gewonnen werden, die sich bereits in ihr Ressort «Immobilien» eingearbeitet hat.
Sie wird die Stiftung Sucht insbesondere fachlich auf dem Weg zu einer Ersatzlösung für das Gilgamesch, eines stationären Betriebs für suchtbetroffene Menschen, unterstützen.
Erfahren Sie mehr dazu in der Medienmitteilung.
Leitungswechsel im Tageshaus für Obdachlose.
Leiter Paul Rubin verlässt das Tageshaus für Obdachlose und übergibt die Leitung.
Paul Rubin hat das Tageshaus während 13 Jahren erfolgreich geführt. Nun wendet er sich Neuem zu. Wir bedanken uns für sein Engagement für das Tageshaus und in der Geschäftsleitung der Stiftung Sucht und wünschen ihm weiterhin alles Gute, Erfolg und Erfüllung für das Neue.
Ab 1. August wird Markus Habegger die Leitung des Betriebs übernehmen. Seit vielen Jahren bewegt er sich im Umfeld Armut, Sucht und Obdachlosigkeit. Damit bringt er beste Voraussetzungen mit, das Tageshaus mit gewohnter Qualität und Kontinuität erfolgreich weiterzuführen.
Erfahren Sie mehr dazu in der Medienmitteilung.