Martins Weg – ein aus den Fugen geratenes Leben kann neu verlaufen

Martin kam mit schier unlösbaren Problemen zur Stiftung Sucht: Auf schwere Kindheitstraumata folgten Sucht, Gefängnis, unkontrolliertes Verhalten. Bei uns war Martin willkommen, erhielt Freiraum, ohne überfordert zu werden. Er arbeitete seine Geschichte auf und entwickelte Strategien, um mit ihr zurechtzukommen. Sein
familiäres Umfeld haben wir einbezogen. Heute sind für ihn neue Formen des Kontakts möglich.
Die Stiftung leitete eine ADHS-Abklärung ein. Die Behandlung half ihm, sich zu fokussieren. Martins emotionale Lage stabilisierte sich, Eskalation wurde seltener und trat dann gar nicht mehr auf.
Darauf folgte das Wohnexternat mit Arbeitstraining. Martin lernte, seinen Alltag selbst in die Hand zu nehmen – mit unserer Hilfe. Durch die Arbeit in unserer Werkstatt machte er die Erfahrung, etwas Wichtiges beitragen zu können.
Heute lebt Martin, ambulant begleitet, in Untermiete in einer Wohnung der Stiftung. Er führt seinen Haushalt selbstständig und kommt seinen Verpflichtungen nach. Sein Leben hat eine neue Wendung genommen. Martin hat eine lebenswerte Zukunft.
Ohne die Arbeit der Stiftung wäre Martins Weg anders, sein Leben tragisch verlaufen. Martin ist eine von vielen Personen, die mit Hilfe der Stiftung Sucht aus Armut und Krise finden. Spenderinnen und Spender machen diese Chancen möglich. Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe und Solidarität.

Stiftung Sucht bezweckt die Linderung von Armut, Ausgrenzung und der Folgen von Abhängigkeitserkrankungen.
Ihre Spenden an die Stiftung Sucht sind steuerbefreit. stiftungsucht.ch/spenden
