Mein Zivildiensteinsatz im Tageshaus für Obdachlose
Mein Name ist Shan Helfenberger, ich bin 21 Jahre alt, Maturand aus Basel und absolviere derzeit einen dreimonatigen Zivildiensteinsatz im Tageshaus für Obdachlose. Dort unterstütze ich die Gäste bei verschiedenen Anliegen, helfe in der Küche und übernehme diverse Aufgaben im täglichen Betrieb.
Wie sieht dein Arbeitsalltag im Tageshaus aus?
Zu meinen täglichen Aufgaben gehören das Einsortieren von Essenslieferungen sowie die Ausgabe von Speisen und Getränken. Darüber hinaus übernehme ich Aufräumarbeiten, kümmere mich um die Wäsche und erledige Einkäufe. Bei Bedarf unterstütze ich zudem das Küchenteam.
Einen grossen Teil meiner Aufgaben erledige ich bis zum Mittag. Die Zeit nach dem Mittagessen ist meist etwas ruhiger, sodass Raum für Gespräche mit den Gästen oder auch eine Partie Billard bleibt.
Was sind besonders prägende Momente?
Der schönste Teil meiner Arbeit ist der Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern. Besonders schätze ich den respektvollen und wertschätzenden Umgang – sowohl im Team als auch unter den Gästen des Tageshauses.
In den vergangenen drei Monaten konnte ich mich gut ins Team integrieren und das Vertrauen vieler Gäste gewinnen. Es ist mir wichtig, auf ihre Anliegen einzugehen und ihnen mit Respekt zu begegnen, gleichzeitig aber auch die notwendige professionelle Distanz zu wahren.
Was nimmst du aus diesem Einsatz mit?
Während meines Einsatzes im Tageshaus für Obdachlose habe ich gelernt, Verantwortung im täglichen Betrieb zu übernehmen und auch in hektischen Situationen ruhig zu bleiben. Zudem konnte ich meine Kommunikationsfähigkeiten stärken, insbesondere im Umgang mit Menschen in schwierigen Lebenslagen.
Besonders beeindruckt hat mich, wie offen und respektvoll viele Gäste trotz ihrer oft herausfordernden Situation miteinander und mit dem Team umgehen.
Mein Blick auf das Thema Obdachlosigkeit hat sich durch diesen Einsatz deutlich verändert. Heute sehe ich stärker die individuellen Geschichten hinter den Menschen und weniger nur ihre äussere Situation. Mir ist bewusst geworden, wie vielfältig die Ursachen von Obdachlosigkeit sein können und wie wichtig Angebote und Begegnungsorte wie das Tageshaus für Obdachlose sind.
Ich bin sehr dankbar, einen Teil meines Zivildiensteinsatzes im Tageshaus für Obdachlose verbringen zu dürfen. Dabei konnte ich wertvolle Erfahrungen im Umgang mit den Gästen sammeln und mehr über ihre Hintergründe und Lebensgeschichten erfahren. Diese Zeit hat meinen Blick auf das Thema Obdachlosigkeit nachhaltig geprägt und wird mir auch in Zukunft in Erinnerung bleiben.
Zwei Freiwillige, eine gemeinsame Leidenschaft
Wir sind Sarah und Meret und unterstützen das Team des Taghauses abwechselnd an den Samstagen in der Küche. Zum Jahreswechsel ergab sich ganz unerwartet, dass wir zur selben Schicht erschienen. Während wir wie gewohnt die Fleisch- und Käseplatten anrichteten, kamen wir ins Gespräch und entdeckten schnell unsere gemeinsame Leidenschaft fürs Kochen. Noch bevor die Schicht zu Ende ging, war die Idee geboren, gemeinsam ein Menü im Taghaus zu planen und umzusetzen. Unerwarteterweise stiessen wir mit unserem Vorschlag auf grosse Offenheit, sodass noch am selben Tag ein passender Termin im Frühjahr festgelegt wurde.
Kurz vor Ostern trafen wir uns erneut zur konkreten Menüplanung. Wie gewohnt sollte es am Samstag eine Suppe geben, die allen schmeckt. Wir entschieden uns für eine türkische Linsensuppe, Mercimek Çorbası. Anstelle der sonst üblichen Fleisch- und Käseplatten planten wir jedoch Dolma (gefüllte Paprika) und Çiğ Köfte (Bulgur-Bällchen) als Beilagen ein. Aufgrund der Feiertage gestaltete sich die Planung etwas schwieriger, da die Essenslieferungen der Tafel an mehreren Tagen ausfielen. Doch das Taghaus-Team hatte vorgesorgt: Die Kühlschränke waren mit frischen Lebensmitteln gefüllt, sodass wir nur vereinzelt zusätzliches Gemüse, spezielle Gewürze und das benötigte Hackfleisch besorgen mussten. Zudem war es uns wichtig, auch bei der Verwertung der vorhandenen Lebensmittel zu unterstützen. Deshalb beschlossen wir, das vorhandene grobe Bulgur und eine zusätzliche Gemüsebeilage zuzubereiten.
Am vereinbarten Tag trafen wir frühzeitig im Taghaus ein. Vom Team waren Anja und René an diesem Osterwochenende eingeteilt und hatten die Räumlichkeiten bereits so vorbereitet, dass wir direkt mit dem Kochen beginnen konnten. Aufgrund des straffen Zeitplans entschieden wir uns, zunächst die Linsensuppe zu servieren und die Beilagen in einem zweiten Gang anzubieten.
Wir hatten uns im Vorfeld auf einen grossen Andrang von Besucher:innen eingestellt, da andere städtische Institutionen über das Osterwochenende geschlossen sein würden. Zu unserer grossen Erleichterung blieb der erwartete Ansturm jedoch aus – vermutlich auch, weil verschiedene kirchliche Angebote stattfanden. Das sorgte für eine entspanntere Atmosphäre in der Küche und im Gastraum. Während Sarah sich um die Füllungen für die Dolma sowie die Çiğ-Köfte-Masse kümmerte, war Meret mit der Zubereitung der Linsensuppe und der Selleriebeilage beschäftigt. Anja und René übernahmen das Schneiden der Zwiebeln, das Hacken der Kräuter und das Aushöhlen der Paprika, während sie sich gleichzeitig um die Anliegen der Besucher:innen kümmerten.
In der Menüplanung war etwas Flexibilität gefragt, denn mit dem vorhandenen groben Bulgur liess sich nicht die gewünschte Masse für die Çiğ Köfte herstellen. Kurzerhand entschieden wir uns daher für eine Alternative und bereiteten daraus einen würzigen Bulgursalat mit frischen Granatapfelkernen zu. Eine zusätzliche Entlastung ergab sich durch eine grosszügige Spende einer Bäckerei, die uns mit einer Vielzahl an Desserts versorgte. So mussten wir lediglich noch einige frische Früchte vorbereiten, um das Menü abzurunden.
Alles in allem lief der Anlass weitgehend reibungslos und lässt uns mit grosser Dankbarkeit auf den gemeinsamen Einsatz zurückblicken. Besonders berührt hat uns die Wertschätzung der Besucher:innen, die unserem Menü mit viel Offenheit begegnet sind. Es war schön zu sehen, wie neugierig auch weniger vertraute Gerichte probiert wurden. Ebenso beeindruckt hat uns das Vertrauen, das uns vom Taghaus-Team von Anfang an entgegengebracht wurde. Die Offenheit, uns die Planung und Durchführung eines eigenen Menüs zuzutrauen, sowie die tatkräftige Unterstützung vor und während des Anlasses haben wesentlich zum Gelingen dieses Tages beigetragen.
Sandwiches und Pizza für die Obdachlosen
Im Rahmen des FreiDay-Projekts zum Thema Nachhaltigkeitsziele haben sich die drei Sekundarschülerinnen Mira, Lua und Julia für die Ziele «Keine Armut» und «Kein Hunger» entschieden. Mit viel Engagement bereiteten sie Sandwiches und Pizza für obdachlose Menschen zu und übergaben diese persönlich ans Tageshaus für Obdachlose in Basel.
Wie ist dieses Projekt entstanden?
An unserer Schule führen wir das Projekt FreiDay durch. Dabei können wir Schülerinnen und Schüler selbst ein Thema auswählen, das sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen orientiert. Wir entschieden uns für die Ziele «Keine Armut» und «Kein Hunger». Unser Ziel war es, obdachlosen Menschen eine Freude zu bereiten und sie mit einer warmen Mahlzeit zu unterstützen.
Wie habt ihr das Projekt organisiert?
Zunächst führten wir eine Standaktion durch und sammelten Spenden für die benötigten Zutaten. Eine Woche später besorgten wir Pizzakartons bei einer Pizzeria in der Nähe. Mit der Pizzeria vereinbarten wir ausserdem, dass wir am folgenden Mittwoch, unserem FreiDay, ihre Küche nutzen und ihren Pizzateig verwenden dürfen.
Am Vortag kauften wir alle Zutaten ein und planten den Ablauf bis ins Detail. Doch am Projekttag wurden wir leider enttäuscht: Obwohl wir zur vereinbarten Zeit bei der Pizzeria eintrafen, war niemand vor Ort.
Schnell mussten wir eine Alternative finden. Da Lua in der Nähe wohnt, gingen wir zu ihr nach Hause. Glücklicherweise war ihre Mutter da und erklärte sich sofort bereit, mit dem Velo zum Coop zu fahren, um Pizzateig zu besorgen. Währenddessen bereiteten wir die Sandwiches vor.
Dank dieser spontanen Hilfe konnten wir das Essen rechtzeitig fertigstellen. Anschliessend fuhren wir ins Tageshaus für Obdachlose. Dort übergaben wir die Sandwiches und Pizzas und erhielten eine interessante Führung durch die Einrichtung. So bekamen wir spannende Einblicke in die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden.
Was hat euch besonders beeindruckt?
Besonders beeindruckt hat uns ein Mann, der Karotten und anderes Gemüse schälte und dafür kostenlos eine Mahlzeit erhielt. Ausserdem erfuhren wir, dass obdachlose Menschen für nur 2 Franken eine Waschmaschine benutzen können. Alle zwei Wochen kommt zudem eine Coiffeuse ins Tageshaus und schneidet den Besucherinnen und Besuchern für wenig Geld die Haare.
Die Mitarbeitenden waren sehr freundlich und engagiert. Das Projekt hat uns gezeigt, wie wichtig solche Angebote für Menschen in schwierigen Lebenssituationen sind.
Was möchtet ihr sonst noch mitteilen?
Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die unser Projekt unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt Markus Habegger, Luas Mutter, Annas Eltern sowie der Pizzeria für ihre wertvolle Hilfe und ihre grosszügige Unterstützung.
Auch wir von der Stiftung Sucht und dem Tageshaus für Obdachlose bedanken uns herzlich für dieses grossartige Engagement. Wir wünschen euch weiterhin viel Freude und Erfolg bei euren zukünftigen Nachhaltigkeitsprojekten.
Wir sind dabei – Einblick Basel 2026
Auch dieses Jahr nimmt die Stiftung Sucht gemeinsam mit ihren Betrieben am Event «Einblick Basel» teil.
Das Programm wurde heute veröffentlicht und wir freuen uns sehr, erneut Teil dieses besonderen Anlasses zu sein. Einen authentischen Einblick ermöglichen unsere offenen Türen im Tageshaus für Obdachlose. Besucherinnen und Besucher können hautnah erleben, welche Wirkung und Bedeutung dieses Angebot im Alltag hat.
Erhalte einen Eindruck davon, wie Sucht und Obdachlosigkeit ein Leben prägen können. Ergänzend dazu zeigt eine Ausstellung die Arbeit unserer vier Einrichtungen: Haus Gilgamesch, Chratten Auszeit & Integration, pwg Reinach und Werkstatt Jobshop.
Die Stiftung Sucht ist zusammen mit ihren Betrieben im kHaus (1. Stockwerk) mit einem Stand vertreten. Dort erhältst du spannende Einblicke in die Arbeitswelt der Werkstatt Jobshop und erfährst mehr über die Zielgruppen und Angebote.
Weitere Informationen zum Anlass und zum Programm findest du unter «Einblick Basel».
Geführte Velotour mit Niggi Rechsteiner
Auch geführte Touren, ob per Velo, zu Fuss oder als Blindenführung für Sehende, können über Touren – Einblick Basel gebucht werden.
Ein besonderes Highlight: Unser Geschäftsleiter Niggi Rechsteiner schwingt sich selbst in den Sattel und radelt mit euch durch die Stadt. Die Teilnehmendenanzahl ist beschränkt auf 20 Personen.
Informatives
Eintritt: Kostenlos
Wann: 5. Juni 2026
Zeitraum: 14.00 bis 20.00 Uhr
Wo:
Tageshaus für Obdachlose, Wallstrasse 16, 4051 Basel
Stiftung Sucht – Haus Gilgamesch, Chratten Auszeit & Integration, pwg Reinach, Werkstatt Jobshop (1. Stockwerk im kHaus; Kasernenhof 8, 4058 Basel)
Entspannungs- und Beautyday für unsere Tagesgäste
Im April hat unser Team im Tageshaus für Obdachlose einen besonderen Beautyday organisiert. Ziel war es, unseren Gästen eine kleine Auszeit vom oft herausfordernden Alltag zu ermöglichen – einen Moment zum Durchatmen, Loslassen und einfach Sein.
Neben wohltuender Entspannung stand auch die Kreativität im Mittelpunkt: Beim gemeinsamen Bemalen der Fingernägel konnten sich unsere Gäste ausdrücken und gleichzeitig ein Gefühl von Leichtigkeit und Gemeinschaft erleben. Die positiven Rückmeldungen zeigen, wie wertvoll solche Angebote sind, und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen.
Auch in Zukunft möchten wir vermehrt solche Workshops anbieten, wie Mal- und Bastelateliers, bei denen das kreative und entspannte Miteinander im Vordergrund steht.
Ein weiterer Schritt folgt ab Frühsommer: Dann wird unsere hauseigene medizinische Podologin vor Ort sein. Denn auch wenn es nicht immer die dringendste Sorge ist; die Füsse tragen unsere Gäste tagtäglich durch die Strassen und verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Martins Weg – ein aus den Fugen geratenes Leben kann neu verlaufen

Martin kam mit schier unlösbaren Problemen zur Stiftung Sucht: Auf schwere Kindheitstraumata folgten Sucht, Gefängnis, unkontrolliertes Verhalten. Bei uns war Martin willkommen, erhielt Freiraum, ohne überfordert zu werden. Er arbeitete seine Geschichte auf und entwickelte Strategien, um mit ihr zurechtzukommen. Sein
familiäres Umfeld haben wir einbezogen. Heute sind für ihn neue Formen des Kontakts möglich.
Die Stiftung leitete eine ADHS-Abklärung ein. Die Behandlung half ihm, sich zu fokussieren. Martins emotionale Lage stabilisierte sich, Eskalation wurde seltener und trat dann gar nicht mehr auf.
Darauf folgte das Wohnexternat mit Arbeitstraining. Martin lernte, seinen Alltag selbst in die Hand zu nehmen – mit unserer Hilfe. Durch die Arbeit in unserer Werkstatt machte er die Erfahrung, etwas Wichtiges beitragen zu können.
Heute lebt Martin, ambulant begleitet, in Untermiete in einer Wohnung der Stiftung. Er führt seinen Haushalt selbstständig und kommt seinen Verpflichtungen nach. Sein Leben hat eine neue Wendung genommen. Martin hat eine lebenswerte Zukunft.
Ohne die Arbeit der Stiftung wäre Martins Weg anders, sein Leben tragisch verlaufen. Martin ist eine von vielen Personen, die mit Hilfe der Stiftung Sucht aus Armut und Krise finden. Spenderinnen und Spender machen diese Chancen möglich. Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe und Solidarität.

Stiftung Sucht bezweckt die Linderung von Armut, Ausgrenzung und der Folgen von Abhängigkeitserkrankungen.
Ihre Spenden an die Stiftung Sucht sind steuerbefreit. stiftungsucht.ch/spenden

Ein gutes Leben schenken
Winterszeit ist Festtagszeit, ist Freude schenken, ist teilen. Warum diesen Moment nicht zu etwas Besonderem machen und den Ärmsten in unserer Gesellschaft die verdiente Aufmerksamkeit schenken? Mit einer Spende helfen Sie uns, einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen.
Denn stellen Sie sich vor, es ist kalt, dunkel, es regnet oder schneit. Es ist Festtags-, Freundes- und Familienzeit und Sie haben kein Dach über dem Kopf, kein Zuhause, keine Liebsten, die Sie aufnehmen. Sie pendeln zwischen Notschlafstelle, überdachter Nische in der Einkaufsmeile oder einem Nachtlager unter der Autobahnbrücke. Ihre
Gedanken kreisen einzig um einen gefahrlosen Schlafplatz, Witterung, etwas Essbares und Geld, um Ihre Not erträglicher zu machen.
Von Feiern, fein essen oder seine fremdbetreuten Kinder mit einem Geschenklein überraschen, Pläne fürs neue Jahr schmieden – keine Rede. Dafür Armut, Scham und Angst im Überfluss. Den Menschen, die zu uns in die Stiftung Sucht kommen, ergeht es so.
In fünf Betrieben lindern wir dieses Leid. Täglich, insbesondere auch an allen Feiertagen, begleiten wir bis zu 180 Menschen insgesamt, haben für 88 Personen Wohnraum, wovon 45 Frauen und Männer in einer von der Stiftung gestellten eigenen Wohnung leben, die weiteren in unseren therapeutischen Wohneinrichtungen.
Mit Ihrer Solidarität und unserem Tun bringen wir gemeinsam mehr Licht, Wärme und Zuversicht ins Leben von Betroffenen. Die Stiftung Sucht dankt Ihnen für Ihre Hilfe und wünscht Ihnen und Ihren Liebsten Wohlergehen, Glück und ebenso ein gutes Leben.

Wir sind wieder an der Basler Herbstmesse am Petersplatz !
Auch in diesem Jahr freuen wir uns, gemeinsam mit unseren fünf Betrieben Teil dieser schönen Tradition zu sein.
Kommen Sie vorbei, geniessen Sie mit uns einen köstlichen Maiskolben mit einem Glas Most oder machen Sie bei unserem Wettbewerb mit und gewinnen Sie mit etwas Glück!
Wir freuen uns auf Sie und danken der Fasnachtsclique «Grandbaleeser» für die wertvolle Unterstützung. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen guten Start in den Herbst.
– Beim Kollegienhaus am Petersplatz, Basler Herbstmesse 2025
– 25. Oktober bis 11. November 2025 (11.00 – 20.00 Uhr)
– Bildquelle: Herbstmesse Werkstatt Jobshop 2024

Von links: Astrid Kugler (Präsidentin des Stiftungsrats der Stiftung Sucht) gemeinsam mit Mitarbeitenden der Agentur Pomcanys, die den aktuellen Messeauftritt der Stiftung ermöglicht und gespendet haben.
Herzlichen Glückwunsch Louise Aubry-Kappeler-Stiftung
70 Jahre Engagement für armutsbetroffene Menschen
Mit dem Motto «Luft verschaffen» beschenkt die Louise Aubry-Kappeler-Stiftung zu ihrem 70-Jahre-Jubiläum drei Organisationen der Armutsbekämpfung mit Betriebsbeiträgen. In einem mehrstufigen Verfahren wählte die Stiftung aus 57 Bewerbungen drei Institutionen aus. In feierlichem Akt im Basler Rathaus wurden am 11. September die begünstigten Organisationen bekannt gegeben:
Gärngschee – Basel hilft
Schwarzer Peter – Verein für Gassenarbeit
Tageshaus für Obdachlose – ein Betrieb der Stiftung Sucht
Dass auch das Tageshaus für sein Wirken für armutsbetroffene und wohnungslose Menschen während drei Jahren mit einem bedeutenden Beitrag beschenkt wird, ist eine unschätzbare Hilfe und grosse Ehre.
Team Tageshaus, Stiftungsrat und Geschäftsstelle der Stiftung Sucht bedanken sich herzlich für diese Begleitung und das geschenkte Vertrauen.
Der Louise Aubry-Kappeler-Stiftung wünschen wir weiterhin bestes Gelingen für ihre Projekte und Vorhaben.
Lesen Sie die Medienmitteilung zur Jubiläumsfeier im Basler Rathaus.
Impressionen von der Feier aus dem Basler Rathaus

Preisverleihung an das Basler Tageshaus für Obdachlose.

Gruppenbild Stiftungsrat Louise Aubry-Kappeler-Stiftung und Vertretende des Tageshauses und der Stiftung Sucht.

Claudia Schultheiss, Lucie Hafner, Thomas Gander
Stiftungsratsmitglieder der Louise Aubry-Kappeler-Stigtzung v.l.n.r.
mit Kaspar Suter, Vorsteher Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt.

Strassenchor Verein Surprise hat sich trotz ausgebuchtem Kalender Zeit für die Geburtstagsfeier der Louise Aubry-Kappeler Stiftung genommen.

Netzwerken für eine gute Sache: mit rund 100 geladenen Gästen.
Jahresbericht 2024
Der Jahresbericht 2024 ist da.
Lesen Sie, was die Stiftung Sucht 2024 bewegt hat. Wir wünschen anregende Lektüre.