Erfolgreiche zweite Ausgabe des «Einblick Basel»: Stiftung Sucht macht Engagement sichtbar
Die zweite Ausgabe des «Einblick Basel» liegt bereits hinter uns, und die positive Bilanz fällt erfreulich aus. Das Format stösst bei Besuchenden, Organisationen und Partnern auf breite Zustimmung. Auch die Besucherinnenzahlen haben sich sehr gut entwickelt: Insgesamt 66 Organisationen beteiligten sich an der Veranstaltung und verzeichneten zusammen 7’200 Eintritte. Damit konnte die Zahl gegenüber dem Vorjahr (5’200 Eintritte) um knapp 40 Prozent gesteigert werden.
Besonders erfreulich ist, dass die Grundidee für den «Einblick Basel» aus der Stiftung Sucht entstanden ist. Eine Machbarkeitsstudie gab den entscheidenden Impuls, bevor «das Mgmt» das Konzept mit grosser Überzeugung weiterentwickelte und umsetzte. Daraus ist eine wertvolle Partnerschaft entstanden, die zeigt, wie wichtig Zusammenarbeit und gemeinsame Sichtbarkeit im sozialen Bereich sind.
Auch die Betriebe der Stiftung Sucht waren aktiv vertreten. Das Tageshaus war als einziger Betrieb vor Ort geöffnet und schuf für die Besucherinnen und Besucher ein einladendes sowie informatives Angebot. Die Arbeit des Tageshauses für Obdachlose fand sogar über die Veranstaltung hinaus Beachtung: Das regionale Fernsehen Telebasel berichtete in den Nachrichten über den Anlass.
Die Werkstatt Jobshop präsentierte sein Angebot aufgrund der Distanz zu den anderen teilnehmenden Institutionen am zentralen Hub im k-Haus. Auch dort stiess das Angebot auf grosses Interesse und wurde von zahlreichen Besucherinnen und Besuchern genutzt.
Die weiteren Betriebe sowie die Stiftung Sucht als Ganzes waren – wie bereits im Vorjahr, ebenfalls mit einem Stand am Hub im k-Haus präsent. Dadurch entstanden viele wertvolle Gespräche und direkte Begegnungen mit interessierten Besucherinnen und Besucher.
Hier geht es zur Reportage von Telebasel «Punkt6» zum Thema «Einblick Basel»: Soziale Institutionen im Fokus.